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Alltägliches Nichtalltägliches im Zusammenleben mit einem Engel

Ich freue mich sehr, dir – als Leser*in von Yaspers Büchern (u. a. „Die Geschichte Jakobus‘ des Jüngeren“) – ein neues Werk vorzustellen: „Alltägliches Nichtalltägliches im Zusammenleben mit einem Engel“.

Gerne hätte ich die Neuerscheinung, wie auch seine Vorgänger, mit einem großen Fest gefeiert, zu dem ich auch dich eingeladen hätte. Die momentane Situation lässt jedoch ein unbeschwertes Zusammensein mit vielen Gleichgesinnten nicht zu. So bin ich im Herzen mit jedem Einzelnen verbunden, der sich mit dem neuen Werk auf berührende und bereichernde Erzählungen und bisher nicht veröffentlichte Erkenntnisse einlässt. Gerade in dieser anspruchsvollen Zeit können daraus wertvolle und gleich umsetzbare Denkanstöße gezogen werden.

Der Buchtitel ist Programm, denn in den zurückliegenden 25 Jahren erlebte ich als ‚Bleistift‘ des Gabrielengels Yasper wirklich tagtäglich Nichtalltägliches.

Auf menschlicher Ebene gesehen würde eine Verbindung, die über einen so langen Zeitraum in Liebe und Vertrauen Bestand hat, mit einem großen Fest gefeiert. ‚Silberhochzeit‘ ist der offizielle Name dafür. Ich nenne das Jubiläum mit Yasper ‚Silberne Hoch-Zeit‘ und bin erfüllt von Dankbarkeit.

In diesen vielen Jahren belehrte mein innerer Lehrer nicht nur mich, sondern durch mich viele Menschen: durch seine erinnernden Botschaften in den Büchern, in Seminaren, in persönlichen Gesprächen. Seine einfache und bildhafte Erzähl- und Erklärungsweise, die an die leicht verständlichen Gleichnisse Jesu erinnert, schenkt heilsame und umsetzbare Denkanstöße.

Dieses Buch ist geschrieben als Danksagung an Yasper – und als Liebeserklärung an Den, Der ihn entsendet. Gleichzeitig teile ich mit dir, liebe Seelenschwester, lieber Seelenbruder, viele meiner alltäglichen nichtalltäglichen Erlebnisse. Es ist ein sehr persönliches Buch, in dem auch meine anfänglichen Zweifel, Erwartungen, Enttäuschungen und Angriffe von außen nicht verschwiegen werden.

Vielleicht erkennst du dich und deine momentane Situation in einer meiner Erzählungen, und die Lösung, die ich durch Yaspers Begleitung und Belehrung finden durfte, ist auch dir hilfreich?

Aber auch von vielen kleinen und großen Wundern, die ich dank Yasper erkennen und erfahren durfte, erzähle ich dir. Vielleicht birgt es für dich die Möglichkeit in sich, im einen oder anderen eigenen Erlebnis nicht mehr den ‚Zufall‘ oder ‚Glücksfall‘ zu sehen, sondern Dem, Der in Liebe und Fürsorge alles vorsieht, zu danken und zu vertrauen?

Das Wichtigste in diesem Buch sind jedoch die ‚Erkenntnisperlen‘, die ich in den zurückliegenden Jahren von Yasper angeboten bekommen – und in Empfang genommen habe. Nun darf ich sie dir zeigen, damit du mit der einen oder anderen deine eigene Weisheitsperlenkette verlängern kannst. Und als kleine, wunderbare Zugabe gebe ich alle Lieder und Mantras, die ich bisher übermittelt bekam, mit Texten und Noten weiter.

Das Buch kann ab sofort bestellt werden (unter „Produkte/Bücher/Bestellung), gerne mit einer persönlichen, handgeschriebenen Widmung. Es ist übrigens auch ein wunderbares Geschenk für Menschen, die sich für die Zusammenarbeit mit unseren himmlischen Begleitern interessieren.

Alltägliches Nichtalltägliches im Zusammenleben mit einem Engel

ISBN 978-3-00-066206-5, 215 Seiten, € 18,80

zzgl. Porto- und Versandkostenanteil (für 1 Buch innerhalb Deutschlands € 2,–/EU und sonstige Länder € 3,50/ mehrere Bücher je nach Gewicht und günstigster Versandart)

Alles Liebe

Ingrid                                                              

Der ‚göttliche‘ Bäckermeister – Eine Umbruch-Erkenntnisgeschichte

In letzter Zeit häufen sich die Anfragen, ob es von Yasper nicht eine neue Botschaft zur momentanen Lage gibt. Gestern durfte ich im Gespräch mit einem lieben Freund einen eindrucksvollen Denkanstoß Yaspers weitergeben, den er in eine kleine Geschichte verpackte. Gerne teile ich sie mit dir:

Der göttliche Bäckermeister – Eine Umbruch-Erkenntnis-Geschichte

Ein Bäckermeister, der wahrhaft ein Könner seines Handwerks ist, versorgt schon seit vielen Jahren seine Kunden mit nahrhaften und schmackhaften Broten. Nun nimmt er eine zunehmende Unzufriedenheit bei einigen von ihnen wahr, entstanden aus dem Überangebot von süßen Leckereien anderer Anbieter.

Da er vorhat, seine Produktpalette um ein gesundes Gebäck zu erweitern, entschließt er sich, zur Premiere einige seiner Stammkunden einzuladen. Je zur Hälfte wählt er seine Gäste aus zufriedenen Kunden und aus unzufriedenen aus. Eines ist ihnen gemeinsam: Sie haben keinerlei Ahnung vom Backen.

Auf seiner Einladung steht eine ungewöhnliche Bitte: Jeder von ihnen soll eine der erforderlichen Zutaten besorgen und mitbringen. So kauft einer das Mehl, das aus dem Getreide der letzten Ernte gemahlen wurde, ein anderer geht zum Bauern und kauft Milch. Ein Dritter wiegt den bestellten Zucker ab, ein Vierter packt Salz ein, das vor Millionen Jahren aus einem verdunsteten Urmeer entstanden ist. Ein Weiterer hat den Auftrag, Rosinen einzukaufen und wundert sich, wozu der Bäckermeister wohl die vertrockneten Beeren braucht. Auch ein Stück Butter wird gebraucht und vom dazu Beauftragten besorgt. Am meisten wundert sich ein Gast über eine ihm unbekannte Zutat, die er beschaffen soll: Hefe!? Als er den kleinen Würfel in den Händen hält, bringt ihn seine Neugier dazu, die Verpackung zu öffnen und an dem Unbekannten zu riechen. Alleine schon der komische Geruch und die unappetitliche Farbe führen zu seiner Überzeugung, dass ein Gebäck, das damit hergestellt wird, ungenießbar sein muss. Der achte Eingeladene packt die georderten Eier ein und erscheint damit, ebenso wie die anderen, pünktlich beim Bäckermeister.

Da stehen sie nun und betrachten, teils interessiert, teils kopfschüttelnd, alle Zutaten, die auf dem Tisch stehen. Bedächtig beginnt der Bäckermeister, das genau abgewogene Mehl in eine Schüssel zu sieben und eine kleine Mulde zu bilden, in die er die zerbröselte Hefe gibt. Angewidert schüttelt der Mitbringer dieser Zutat den Kopf. Das kann ja nichts Gutes werden! Leise flüstert er seine Schlussfolgerung dem neben ihm Stehenden zu. Auch die kleine Menge Zucker, die darübergestreut wird, verändert seine Meinung nicht. Nach dem Zufügen der lauwarmen Milch und dem vorsichtigen Zusammenrühren mit wenig Mehl nimmt der Bäckermeister ein Tuch und deckt das Ganze zu.

Und jetzt? Einladend zeigt er auf einen Tisch und neun Stühle und geht ihnen voraus. Als alle zusammensitzen, fragt er sie nach dem Brot, das sie von ihm kaufen und danach, ob es sie bis jetzt gut genährt hat. Die Zufriedenen danken ihm für seinen Dienst, die Unzufriedenen verziehen abfällig den Mund und erklären, dass sie dem Gewohnten seit Langem überdrüssig sind und etwas Neues, Besseres von ihm erwarten.

Der Bäckermeister lächelt und erklärt: „Ihr bekommt etwas Besseres. Die Zutaten dazu habt ihr ja selbst mitgebracht.“ Nach diesen Worten steht er auf und verlässt den Raum. Ein Durcheinander an Stimmen entsteht. Die Oberhand gewinnen die lauten Unzufriedenen, während sich die Zufriedenen nach einem kurzen und vergeblichen Versuch, die anderen an die jahrelangen treuen Dienste des Bäckermeisters zu erinnern, zurückhalten.

Endlich kehrt der Gastgeber zurück und bittet die Gäste an den Arbeitstisch. Wie erstaunt sind sie, als sie sehen, dass sich – wie von Zauberhand – das Mehlgemisch vergrößert hat. Nun beginnt der Meister, die anderen Zutaten einzuarbeiten und dabei den Teig kräftig durchzuschlagen. Dass ein feines Gebäck so malträtiert wird, können nicht einmal die Bewunderer des Bäckermeisters verstehen. Wie lange soll denn diese brutal anzusehende Vorstellung noch dauern? Zu allem Überfluss werden sie auf eine weitere Geduldsprobe gestellt, denn der Meister deckt ein zweites Mal den entstandenen Teig zu. Wieder verlässt er den Raum und überlässt die Gäste und sein Werk sich selbst. Es entstehen zwei Lager: Die Unzufriedenen überlegen lautstark, aus dem Ganzen auszusteigen, während die Zufriedenen sich an den Tisch setzen, und im Vertrauen auf das Wissen und Können des Gastgebers ein bereicherndes Gespräch führen. Ihnen kommt die Wartezeit, im Gegensatz zu den Hetzern, gar nicht so lang und schon gar nicht sinnlos vor. Als der Bäckermeister zurückkehrt, verstummen die Schimpfenden, während die Nachsinnenden neugierig an den Backtisch treten.

Was die Gäste nicht wissen, ist, dass der Gastgeber sie die ganze Zeit seiner scheinbaren Abwesenheit durch ein verborgenes Fensterchen beobachtet und belauscht hat.

Wie erstaunt sind sie alle, als er nun das Tuch lüftet: Der Inhalt der Schüssel hat sich mittlerweile verdoppelt! Erst jetzt steigt ihnen der feine Geruch des Teigs in die Nase. Mit neu erwachtem Interesse verfolgen sie die weitere Handlung des Meisters: Er formt zwei längliche Stollen und legt sie auf ein Backblech. Werden sie nun endlich Zeugen, wie aus dem Teig ein Gebäckstück wird? Nein, denn ein drittes Mal erfordert die Zubereitung Geduld: Erneut wird der Teig mit einem Tuch bedeckt.

Erst das dritte Ruhen führt zum gewünschten Ergebnis: Endlich schiebt der Meister das Blech in das vorgeheizte Backrohr. Langsam zieht ein köstlicher Duft von frischgebackenem Hefekuchen durch den Raum. Das Wasser läuft den Gästen im Mund zusammen, als der Bäckermeister schließlich das Meisterwerk aus dem Ofen holt und zum Abkühlen beiseitestellt.

Ein halber Tag ist seit dem Eintreffen der Gäste vergangen, bis sie endlich ein Stück des neuen Gebäcks genießen dürfen: bestrichen mit frischer Butter und fruchtiger Konfitüre. Nun sind alle vom Können und Wissen des Bäckermeisters überzeugt und wissen die gewissenhafte Zubereitung zu schätzen.

Worin liegt nun die Erkenntnis der geladenen Gäste? Es braucht viele Zutaten und viele Menschen, die diese Zutaten anbauen, ernten, verarbeiten und zusammentragen, obwohl sie das endgültige Produkt nicht erkennen können. Erst durch das Wissen und umsichtige Handeln eines Meisters, der noch vor Beginn der Zubereitung das fertige Produkt in seinem Herzen trägt, der um die richtige Zubereitung weiß und die nötige Ruhe und Geduld besitzt, entsteht ein Zwischenprodukt. Kraftaufwand ist nötig, um das Ganze durchzumengen – und schließlich eine hohe Temperatur, um aus dem zähen Teig ein luftiges, köstliches Gebäck entstehen zu lassen, zum Wohle vieler.

Was diese Geschichte mit den Umständen und Umbrüchen zu tun hat, die im Moment weltweit die Menschen bewegen, verunsichern, erzürnen? Wenn du dir ehrlich eingestehst, zu welcher Gruppe der Eingeladenen du gehörst, wirst du das Erzählte verstehen …

In geschwisterlicher Liebe

Ingrid

 

 

Sommersonnwende – Zeitenwende

Weltweit werden im Großen wie im Kleinen täglich größere Umbrüche sichtbar: Gegensätze wie Vertrauen und Angst, Liebe und Hass, Fürsorge und Unterdrückung, gegenseitige Achtung und Missachtung treten immer stärker hervor. Die Lichtkrone des Vertrauens, die Yasper uns im Frühjahr 2020 anbot, hilft vielen von uns, nicht in das laute Geschrei der Angst einzustimmen, sondern im Vertrauen auf die liebevolle Fürsorge Gottes zu bleiben.

In den Tagen vom 18. bis 21.6.2020, zur Zeit der Sommersonnwende, erreichten mich viele Bitten um erklärende Worte von Yasper zu der immer deutlicher wahrzunehmenden Schwingungsveränderung auf Erden. Ich leitete jedem Anfragenden Yaspers Worte direkt zu, hatte aber nicht den Auftrag, sie öffentlich auf meiner Internetseite bekanntzumachen. Seit 22.6. ist das Zeitfenster für das Weitergeben der Botschaft geschlossen.

Jeder, der in diesen Tagen eine ganz besondere Liebesschwingung wahrgenommen, sich zurückgezogen und darauf eingelassen hat, wurde tief in diese Liebe hineingezogen. Dabei vollzog sich im Herzen etwas mit Worten nicht Benennbares, das auch nicht unbedingt sofort eine sichtbare Veränderung im Äußeren nach sich zog. Es ist keine Bewusstseinsveränderung eingetreten, die alles bisher Wahrgenommene und Gültige in Frage stellen oder außer Kraft setzen würde. Das Geschenk liegt in einer sich langsam entwickelnden Bewusstseinserweiterung.

Du kannst es dir so vorstellen, als hättest du bisher durch eine Brille geblickt, deren Gläser bis auf eine kleine runde Öffnung in der Mitte geschwärzt sind. Nun wird die Verblendung nach und nach entfernt und deine Sicht wird größer, weiter. Das führt dazu, dass du dich selbst, andere Menschen und Umstände zunehmend in größerer Klarheit wahrnimmst – und gelassener darauf reagieren kannst.

Andererseits steht deine Sichtweise, deine Wahrnehmung, deine Wahrheit noch mehr in Diskrepanz zu der begrenzenden Wahrnehmung der Menschen, die noch längere Zeit nur das Oberflächliche, Augenscheinliche, Vordergründige sehen und zwangsläufig darauf mit noch mehr Angst – und dir gegenüber mit noch mehr Unverständnis – reagieren. Lass dich nicht auf lange Diskussionen mit ihnen ein. Nutze die Klugheit, da zu schweigen, wo jedes Wort sinnlos wäre. Lebe die Liebe, die durch dich strömt, ohne große Worte! Und erinnere dich immer wieder an die Lichtkrone des Vertrauens, die du trägst und die dich durch die Zeitenwende begleitet!

Lass die neue Sicht, die Sicht des Christus in dir, sich immer weiter ausdehnen. Lass sie immer mehr dein Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Nimm Seinen Frieden, Sein bedingungsloses Vertrauen und Seine bedingungslose Liebe an und lass sie in dein Umfeld, ja: in die ganze Welt strömen. Dies ist DEIN Auftrag: JETZT!

In der Liebe des Christus mit dir EINS

Ingrid

Was fehlt dir? – Yaspers Worte zur inneren Freiheit

Übermittlung von Yasper am 21.4.2020

Inneres Wort durch Ingrid

‚Was fehlt dir?‘ – Erinnerst du dich an diese Frage, die Jesus den Menschen stellte, die – beladen von Angst und Schuld oder leidend unter Krankheiten und Gebrechen – bei ihm Hilfe und Heilung suchten?

Die meisten Menschen verstehen in der heutigen Zeit die Frage überhaupt nicht. Sie antworten: „Ich bin krank/einsam/arm/arbeitslos/alt/schwach/depressiv.“ Dabei benennen sie nicht das, woran es ihnen mangelt, sondern zählen jenes auf, das sie haben und festhalten. Würde die aufrichtige Antwort auf die Frage nicht vielmehr lauten: „Mir fehlt es an Vertrauen/an Liebe/am Bewusstsein des inneren Heil-Seins/an Stärke und Kraft/an Mut.“

Alleine das Bewusstwerden dessen, was in Wahrheit fehlt, ist der erste Schritt auf dem Weg aus dem Mangeldenken in die Fülle des Lebens.

Was würdest du Ihm antworten, wenn Jesus dich hier und jetzt fragen würde? Vielleicht lautete deine Antwort: „Mir fehlt die Freiheit, mein Leben so zu leben, wie ich es leben will.“ Ja, deine äußere Freiheit ist seit Wochen eingeschränkt. Es fehlt dir einiges: Familienmitglieder, die getrennt von dir wohnen; Freunde, die du nicht besuchen kannst; dein gewohnter Arbeitsplatz, der im Moment nicht erreichbar ist; Freizeit und die vielen gewohnten Möglichkeiten, die sie früher geboten hat: All dies ist im Moment (noch) unerreichbar.

Äußere Freiheit! Erst jetzt in diesen Wochen erlebst du, was sie bedeutet, erkennst du ihren Wert! War sie bisher so selbstverständlich für dich? War es so normal, dass du das Leben führen konntest, das du wolltest? Erkennst du jetzt, wie schnell die äußere Freiheit verloren gehen kann? Du erlebst einen Zustand, der in anderen Ländern für die dort lebenden Menschen seit Jahrzehnten, ja – ihr ganzes Leben lang – normal ist.

Warum legt das Leben/die Liebe/Gott dir diese Übung vor? Eine große Wachstumsmöglichkeit mit unvorstellbarem Bewusstseinswandel liegt darin! ‚Was fehlt dir?‘ In Wirklichkeit fehlt dir die Erkenntnis, dass es nicht vorrangig um äußere Freiheit und den Verlust der gewohnten Freiheitsrechte geht! Nur in der Beschneidung der äußeren Freiheit kann in dir die Sehnsucht nach wahrer Freiheit erwachen: Nach einem FREI-Sein von jeglicher äußeren Abhängigkeit, seien es Menschen, Umstände oder körperliches Befinden. Nur in diesem inneren Frei-Sein ist es möglich, in völligem Vertrauen und Hingabe den Seelenweg zu gehen, der für dich vorgesehen ist – und der dir optimales Wachstum schenkt.

In welche Richtung geht deine Sehnsucht? Dahin, dass alles wieder so wird wie früher? Antworte dir aufrichtig: Lebtest du im inneren Frieden? Im Frieden mit dir, den äußeren Umständen, den Menschen um dich? Ist es wirklich so erstrebenswert, dass alles wieder so wird wie vorher? Willst du tatsächlich wieder in die Abhängigkeit der Äußerlichkeiten gehen, obwohl du jetzt die Brüchigkeit aller äußeren Sicherheiten erlebt und erkannt hast?

Worauf kannst du bauen? Auf welcher Wahrheit kannst du dein Leben gründen? Falls du die zurückliegenden Wochen genutzt hast, um zur Ruhe zu kommen, um aus all der äußeren Hektik auszusteigen und nach innen zu hören, so hast du das gefunden, was tief in dir wartet, endlich entdeckt und gelebt zu sein: Die Erkenntnis „ICH BIN DA – verantwortlich für mein Leben, für mein Denken, Fühlen und Handeln! Ganz alleine ich, der/die ICH BIN. Es liegt nicht an äußeren Umständen, sondern alleine an mir, ob ich dem Leben mit Vertrauen begegne – oder in Angst. Es liegt nur an mir, ob ich mir selbst – und damit dem Leben – Liebe und Vertrauen schenke.“

Fragst du dich, wie lange du diesen Zustand der äußeren Unfreiheit noch ertragen musst? Es hängt von deiner Hingabe an den Umstand ab! Es gibt einen Ort in dir, wo völliges inneres Frei-Sein, bedingungsloses Vertrauen, erwartungsfreie Liebe auf dich warten. Ein Zustand, der unabhängig von jeglichen äußeren Umständen ist. Er wartet darauf, von dir wiederentdeckt zu werden …

In fürsorglicher und begleitender Liebe

Yasper

 

 

Yaspers Geschenk für dich

Liebe Seelengeschwister,

bei unserer Meditation am Freitag, dem 13. März 2020, durfte ich eine Botschaft Yaspers zur momentanen Situation wegen des Corona-Virus – und ein wunderbares Geschenk weitergeben. Heute nun darf ich es auch dir anbieten:

Übermittlung von Yasper zur Meditation am 13.3.2020

„ICH BIN und ICH BIN DA

Ich freue mich, dich durch diese anspruchsvolle Zeit begleiten zu dürfen. Ja, sie ist anspruchsvoll, denn sie spricht nicht nur einzelne Menschen an, sondern die Menschheit als Ganzes.

Erinnerst du dich, dass ich bereits vor längerer Zeit erklärte, die Umstände nicht als ‚anstrengend‘ oder ‚schwierig‘ zu benennen, sondern als ‚anspruchsvoll‘? Die Umstände sprechen dich an – und du entscheidest, wie du darauf antwortest: ob in Liebe und Vertrauen in die Vorsehung Gottes – oder in Angst und Schuldzuweisungen.

Nun ist ein Umstand eingetreten, der jeden weltweit anspricht. Bis jetzt ist es so, dass die Mächtigen wie in einem Sandkasten ihre Machtspielchen betreiben. Darunter leiden jene Menschen, die wie Zinnfiguren hin- und hergeschoben werden. Das geschieht weit weg von dir und betrifft dich nur am Rande. Es fällt dir trotzdem nicht leicht, nicht ins Bewerten und Verurteilen zu gehen, denn das Leid der Unterdrückten ist nicht zu übersehen. Dennoch konntest du dich deinen eigenen ‚Übungen‘ in Sachen Vertrauen widmen.

Nun hat sich etwas verändert: Es ist ein gemeinsamer ‚Feind‘ aufgetreten, der vor keiner Grenze Halt macht und scheinbar alle Menschen bedroht. Die Menschheit als Ganzes darf sich damit auseinandersetzen.

Der Name des ‚Feindes‘ ist in aller Munde – und doch will kein Mensch ihn wirklich im Mund oder im Körper haben: Corona …

Die meisten glauben, dieses Virus sei die Ursache all dessen, das jetzt weltweit geschieht: Millionen Erkrankte, Tausende Tote, Stillstand der Wirtschaft, Absturz der Börsen, Schließung von Grenzen, Ausgrenzung von Erkrankten, Angst, Panikverhalten.

Nein, Corona ist nicht die Ursache, sondern das Symptom! An der Ursache wird von den Menschen schon lange gearbeitet. Corona macht es nur überdeutlich: Die Menschen waren schon vorher krank, denn sie litten an mangelndem Mitgefühl für Hungernde, Leidende, Verzweifelte. Die Menschen schlossen schon vorher Grenzen für all jene, die Hilfe suchten. Die Börsenkurse und das Wirtschaftswachstum, basierend auf Gier, standen bereits vorher auf der Absturzkante. Die Angst vor dem Ausgeliefertsein an Umstände, die für den einzelnen unberechenbar sind und auf die er keinen Einfluss nehmen kann, hatte schon vorher viele Menschen gepackt. Corona macht all dies nur sichtbar!

Was kann helfen, wenn sich Menschen streiten und keiner bereit ist, eine einvernehmliche Lösung zu finden? Was führt zum Umdenken, wenn es Menschen zu gut geht, sie trotzdem unzufrieden sind und immer nur noch mehr wollen? Wie können sie aus dieser Sackgasse herauskommen? Es gibt nur eine Möglichkeit: Ein gemeinsamer Feind taucht auf! Bereits vor Jahren habe ich diese Lösung angedeutet, erinnerst du dich? Es hätte auch ein Meteorit sein können, der auf die Erde zurast und durch den die Gefahr bestünde, alles Leben auf dem Planeten auszulöschen. Die Vorsehung hat sich für Corona entschieden! Die Vorsehung bist DU! Im Einssein mit Gott und allem, was ist!

Die erste Reaktion der Menschen ist vom Verstandesdenken aus – mehr noch: vom angstbesetzten Ego-Denken aus – verständlich: Schutz vor der Bedrohung mit allen Mitteln! Quarantäne der Erkrankten und ihrer Kontaktpersonen, Isolierung ganzer Landstriche, Sperrung der Grenzen zu besonders betroffenen Ländern, vorsorgliches Verbot für Veranstaltungen und von Besuchen in Krankenhäusern und Altenheimen, Schließung von Schulen und Kindergärten, Hamsterkäufe bei Lebensmitteln.

Ich erinnere dich an einen Satz: ‚Wenn der Wind der Erneuerung weht, bauen die einen Mauern – und die anderen Windmühlen.‘

Im Moment werden noch Mauern erbaut. Ich bewerte und verurteile diese Phase nicht, sie gehört zur Erkenntnisfindung dazu. Denn die Menschen werden bald erkennen, dass sich ‚Wind‘ nicht aussperren lässt! Er mag anfangs nur als Ärgernis durch die kleinste Ritze, durch jede undichte Stelle in das warme Wohnzimmer dringen und die Bequemlichkeit stören. Doch wird daraus ein starker Sturm, ein Wirbelsturm, hat er die Macht, Mauern in sich zusammenstürzen zu lassen.

Machen dir meine Schilderungen Angst? Du darfst dir diese Angst bewusst machen! Hole sie aus deinem Hinterkopf hervor, schau sie dir an. Stelle fest, wo du stehst! Und dann: Entscheide dich!

Du hast dir diese Zeit und dieses Land ausgewählt, und du darfst dafür dankbar sein! Denn du gehörst zu dem Volk, das bereits einmal erfolgreich eine Mauer, die jahrzehntelang Menschen einsperrte, zu Fall brachte! Und wie hieß die Kraft, die dies – ohne jede Gewaltausübung – zustande brachte? ‚Sehnsucht‘! Sehnsucht nach Freiheit – und nach Vereinigung! Es war und ist die Sehnsucht des Mensch-Seins nach EINS-SEIN! EINS-SEIN in Gott!

Vor einigen Jahren hat dein Land ein weiteres Mal die Grenzen geöffnet, als Tausende Geflüchtete um Hilfe baten. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet – und es ist Zeit für ein Rückbesinnen!

Corona ist ein Geschenk der Liebe/des Lebens/Gottes! Wenn die Zeit des Mauerbauens vorbei ist, weil sie nicht zum gewünschten und erhofften Erfolg geführt hat, kommt die Zeit der Windmühlen, die Zeit des Miteinanders, die Zeit der gemeinsamen Anstrengung, einen Weg aus der Sackgasse der Angst zu finden.

Ich gebe dem Virus einen neuen Namen: Krone des Vertrauens! Ich biete dir diese Krone heute an. Nicht als Krankheit, sondern als Zeichen deines bedingungslosen Vertrauens! Sie ist keine Garantie, dass das Virus an dir vorübergeht. Wie könntest du denn Vertrauen beweisen und leben, wenn du diese Garantie hättest?

Jesus trug, als er den Gipfel seines Mensch-Seins erreichte, ebenfalls eine Krone. Für die Menschen, die sie ihm aufsetzten und für diejenigen, die ihn liebten und unter seinem Schicksal litten, war es eine Dornenkrone. Für Jesus selbst war es die Krone des Vertrauens!

Die Krone, die ich dir, falls du sie annimmst, heute auf dein Haupt setze, besteht aus dem Licht und der Liebe Gottes und trägt eine Inschrift: ‚ICH BIN, ES IST, ICH BIN DA.‘ Sie schenkt dir die Kraft, zu denen zu gehören, die Windmühlen bauen, um mit der Kraft des Windes, der weht, eine Energie zu erzeugen, die der ganzen Menschheit dient. Sie schenkt dir die Kraft, aus deinem inneren Frieden heraus am rechten Ort zur rechten Zeit das Rechte zu tun.

Bist du bereit? ICH BIN und ICH BIN DA, in meinen Händen die Lichtkrone des Vertrauens haltend. Wenn ich deine Bereitschaft fühle, setze ich sie auf dein Haupt!

In göttlicher, unendlicher, fürsorglicher und geschwisterlicher Liebe

Yasper, EINS in GOTT“

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